Erkenntnis: Vatikan-Bischof sagt, die besten Ideen für Social Media kommen nicht aus Rom

Alles verändert sich, wir Alle sind einem Prozess unterworfen. Internet und Social Media Plattformen wie Facebook und Twitter verändern Verhaltensweisen von Menschen und Organisationen. Auch die Kirche ist betroffen. Ist sie nicht in den digitalen Medien präsent, verpasst sie einen wichtigen Teil der Lebensrealität von Menschen. Daher müsse die Kirche stets neu bedenken, was es bedeutet, in einer sich verändernden kulturellen Welt zu leben. Das betonte der Sekretär des Päpstlichen Kulturrats Bischof Paul Tighe im „Kathpress“-Interview im Blick auf Social Media.

„Die besten Ideen werden nicht aus Rom kommen, sondern aus der ganzen Welt“, zeigte sich Tighe überzeugt und verwies auf bereits bestehende Initiativen wie das Projekt „Sacred Space“, das tägliche Impulse online stellt oder Pfarreien, die auf Twitter Gebetsunterstützung anbieten.